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NaBased® Mantrailing – auf Spur gehen als echtes Team

Sowohl beim Mantrailing als auch bei der Fährtenarbeit verfolgt ihr gemeinsam eine Geruchsspur. Die Abläufe und Techniken sind ähnlich – die Unterschiede liegen in der Entstehung der Spur und im Ziel der Suche.

Bei der Fährtenarbeit wird eine Spur von mir gelegt und endet in einem Futterbeutel oder mit der Fährtenflüssigkeit.

Beim Mantrailing entsteht die Spur durch eine versteckte Person, die Geruchspartikel verliert, und  die ihr gemeinsam sucht.


Beim Einstieg erkundet ihr die Grundlagen, die euch als Team sicher durchs Gelände führen.


Einstieg & Grundlagen


Ihr übt zunächst auf einfachen Trails:

  • angepasstes Leinenhandling (Vor- und Rückarbeit),
  • das „Positiv“ eures Hundes erkennen,
  • die eigene Körpersprache gezielt einsetzen,
  • unterschiedliche Suchtypen verstehen und anwenden.


Der Hund entwickelt dabei:

  • die Fähigkeit, einer Spur konzentriert zu folgen,
  • Entscheidungen an Wegkreuzungen oder kleinen Plätzen zu treffen,
  • die Versteckperson zuverlässig anzuzeigen.


Komplexere Geländetypen


In anspruchsvolleren Geländetypen wie Straßenkreuzungen, großen Plätzen oder indoor übt ihr:

  • Das Leinenhandling an unterschiedliche Gegebenheiten anzupassen,
  • Strategien, um Straßenkreuzungen und Plätze strukturiert abzusuchen.


Der Hund stärkt dabei:

  • Die Konzentration in komplexem Gelände,
  • Die Fähigkeit, strukturierte Suchstrategien auch an offenen Stellen umzusetzen.


Trailteams mit Erfahrung


Ihr achtet auf die Körpersprache des Hundes und lernt, welche Informationen sie über die Spur liefert. Teilweise lauft ihr Trails „blind“, also ohne den Weg zu kennen, um euch voll auf euren Hund einzulassen.


Ihr arbeitet daran,

  • das Anzeigeverhalten des Hundes zu erkennen und zu unterstützen,
  • ein sicheres Gespür für „Positiv“ und „Negativ“ der Spur zu entwickeln,
  • die Teamarbeit auch auf unbekannten Trails zu festigen.

Der Hund übt dabei,

  • gezieltes Anzeigeverhalten in Fundsituationen,
  • ein „Negativ“ anzuzeigen, wenn keine Spur mehr vorhanden ist.


Erweiterte Trail-Übungen


Ihr experimentiert mit verschiedenen Geruchslandschaften und baut Verleitungen ein, sodass der Hund zwischen mehreren Spuren unterscheiden muss.


  • Ihr analysiert, wie sich Gerüche auf der Spur verteilen,
  • entwickelt Strategien, den Hund an schwierigen Stellen zu unterstützen.


Der Hund trainiert dabei:

  • Spuren mehrerer Personen gezielt zu unterscheiden,
  • auch schwierige Geruchsverteilungen sicher zu meistern.


So entdeckt ihr als Team die Welt der Gerüche, stärkt die Fähigkeiten des Hundes und erlebt die Freude, gemeinsam ein Ziel zu erreichen – konzentriert, motiviert und mit Spaß an der Zusammenarbeit.